Woche vom 20.05. bis 26.05.

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Montag, 20.05.2002
Pfingstmontag, aufstehen! Wenn das nur so einfach wäre, aber den ganzen Tag im Bett liegen bleiben, gibts diesmal nicht. Dennoch hab ich mich erst so gegen gegen 11.00 Uhr dazu durchringen können, aufzustehen. Das Wetter war genial, daher hab ich mir für heute etwas Besonderes vorgenommen. Aber zunächst mal, frühstücken. Ein ausgiebiges Frühstück, denn später werde ich nicht mehr viel Zeit haben, etwas zu essen. Also habe ich mal so eben 4 Brote verschlungen und noch ein, zwei Stücke Schokolade zu mir genommen. Dann noch eine Orange, einen Apfel und was zu trinken eingepackt. Florian ist mir dann noch über den Weg gelaufen, er möchte einen kleinen "randonnée" machen, auch Wanderung genannt. Aber im Vergleich zu dem was ich vorhabe, erblasst sein Vorhaben. Nein, heute wollte ich mich auf historischen Wegen bewegen, auf Wegen, die vor einem Jahr noch tausende Menschen zierten und die Millionen von Menschen am Fernseher begutachteten. 32km Wegstrecke, die einem alles abverlangen würden, je nachdem, wie man sie bestreitet. Um das freiwillig zu machen, muss man schon ein bisschen krank sein. Manche machen es von berufswegen, andere, so wie ich auch, um einmal Teil eines der grössten Sportereignisse zu sein. Ich denke, jetzt wird es wohl jeder verstanden haben, wovon ich spreche - der "Tour de France". Letztes Jahr habe ich sie am Fernseher verfolgt, nahezu jede Etappe, so auch die Etappe von Grenoble (etwa auf 200m ü.NN) gelegen nach Chamrousse (auf genau 1750m ü.NN gelegen).
Hier der Beweis, im Hintergrund mein Fahrrad
Letztes Jahr war dies ein Bergzeitfahren, dass heisst die Fahrer sind im Abstand von einer Minute über die Rampe gegangen und hatten dann nur noch sich, die Uhr und einen Berg vor sich. Wenn man jetzt 32km und den Höhenunterschied von 1550m hört, könnte man meinen, dass das nicht so schwer sein kann. Aber man muss die Topographie kennen. Bis man von Grenoble aus in den Berg reinfährt, sind schon mal gut 12km hinter einem und man hat vielleicht 300 Höhenmeter bewältigt. Tja, und jetzt liegen gut 20km Anstieg vor einem, verteilt auf 1250m, na dann viel Spass. In Uriage-les-Bains, einem Kurort, gings dann los. Ich hab gleich mal in den 4.Gang zurückgeschaltet, den ich die ganze Strecke über auch nicht verlassen werden sollte. Ich hätte zwar gut ein paar Gänge hochschalten können, aber ich wusste genau, ich würde dem Tempo später Tribut zollen müssen. Die Strecke über sind mir viele Fahrer entgegengekommen und mich auch überholt. Aber das war mir egal, ich wollte nur oben ankommen, auf 1750m. Nach einigen Kilometern hab ich dann eine kleine Pause gemacht, um meinem Hintern eine kleine Pause zu gönnen und mir natürlich aus. Ich wollte etwas trinken und das eine oder Bild schiessen. Denn wie man sich vorstellen kann, hat man da oben selbst auf 800m, einen wunderschönen Blick auf Grenoble. Hier begannen dann auch die Namen der weltbesten Radfahrer auf der Strasse zu erscheinen, in grossen Lettern konnte man die Namen von Jalabert, Ullrich, Dierkxsens, Kivilev und Co. lesen. Ein unglaubliches Gefühl, die Strasse mit dem Fahrrad hochzuhächeln, die auch die ganz Grossen des Radsports bezwungen haben. Ich hatte unterwegs öfters mal genug, aber ich wollte ankommen. Nach mehr als der Hälfte hat es dann richtig weh getan, nicht nur mein Oberschenkel, sondern auch das Knie fing an zu schmerzen. Aber jetzt kehrt machen, nein, nie im Leben. So bin ich dann nach knapp 3 Stunden im Skiort Chamrousse angekommen - mit dem Fahrrad! Wahnsinn! Ullrich und Co. haben, glaub ich, etwas mehr als 1 Stunde gebraucht. Jetzt stand ich
Der Gipfel - auf 2250m
genau auf dem Platz, an dem das Ziel war. Ich hab ihn genau wiedererkannt, wenngleich jetzt natürlich wesentlich weniger los war. Die Skisaison ist rum und eine Touretappe kommt hier in den nächsten Tagen wahrscheinlich auch keine mehr an. Bis auf ein paar Leute, die einen Wochenendausflug nach Chamrousse gemacht haben, war ich hier oben allein. Die Pisten ausser Betrieb, die Restaurants, Kneipen, Geschäfte und Hotels alle geschlossen. Meine Beine haben jetzt wirklich geschmerzt, jetzt wo ich nicht mehr auf auf dem Fahrrad sas. Jetzt ist mir auch noch etwas anderes aufgefallen, ich habe mir einen Sonnenbrand an Ärmen und Beinen eingehandelt. Ich war total rot an Beinen und Ärmen und geschmerzt hat das vielleicht! Ein bisschen hab ich mich dann ausgeruht, was gegessen, getrunken und mich dann für die Abfahrt vorbereitet. Denn man muss wissen, 20km Abfahrt bei einem Tempo von locker 80km/h und das mit durchgeschwitztem Hemd, das ist nicht gut für die Gesundheit. Also hab ich mir mein Handtuch, das ich mitgenommen habe, um den Oberkörper gewickelt. Jetzt sollte es gehen. Es konnte losgehen. Die Abfahrt war so ziemlich das geilste, an was ich mich so spontan erinnern kann. Ein Gefühl von Freiheit, der Wind bläst einem um die Ohren, man vergiesst die Welt um sich, allerdings nur bis zur nächsten Kurve, die nahezu 180° beträgt, dann steigt man wieder in die Pedale, gibt Gas, macht sich klein auf seinem Fahrrad, und sieht die Bäume und Felswände an sich rechts und links vorbeifliegen. Es hat keine halbe Stunde gedauert, und ich war wieder im Tal. Ich konnte jetzt kaum mehr richtig in die Pedale treten, zumindest nicht in den grösseren Gängen, ich war am Ende, aber glücklich, diesen Berg mit dem Fahrrad bezwungen zu haben. Am Abend hab ich dann erst mal ordentlich gespachtelt und mich ausgeruht. Einer meiner schönsten Tage, nach denen in Paris, war zu Ende.

Dienstag, 21.05.2002
Am Dienstag ging wieder die Vorlesung lso, nachdem wir ja ein verlängertes Wochenende hatten. Mit heute hat dann auch das letzte Vorlesungswochenende begonnen. Ich bin ja mal gespannt, was die nächste Woche für mich parat hält. Vielleicht bekomme ich ja die gleiche Dozentin, wer weiss. Dagegen hätte ich nichts. Aber vielleicht der neue Prof ja viel besser, man weiss nie. Ich lass mich überraschen, am nächsten Montag weiss ich es. Wie gewöhnlich habe ich auch heute eine halbe Stunde im Internetraum verbracht. Ansonsten ist über den Tag nicht weiter viel zu erzählen. Halt, doch, ich habe heute meine Kochkünste mal ein bisschen spielen lassen. So habe ich eine Mischung aus Kartoffeln und Gemüse gezaubert. Verfeinert mit Salz und Pfeffer war es wirklich deliziös. Am Abend haben José, Nicolas, eine nette Französin, Aurélie, glaub ich hiess sie, und ich noch einen Film bei Nicolas geschaut. 8mm mit Nicolas Cage, ein Scheissfilm. Das einzige was ich noch weiss, ist das es ein sehr gewaltsamer Film war. Ich kann mich ausschliesslich an Messer und Pornographie erinnern. Leute, den braucht ihr nicht anschauen, wenn ihr ihn noch nicht gesehen haben solltet. Als der Film endlich zu Ende war, war es kurz nach 12, also Zeit, ins Bett zu gehen. Heute endet mein Tagebucheintrag mal nicht mit dem Zubettgehen. Denn die Nacht war nicht wirklich eine. Ich bin nämlich wegen dem Scheissfilm aufgewacht, als ich von Messerstechereien geträumt habe. Normalerweise macht mir Gewalt im Fernsehen nichts aus, aber diesmal komischerweise musste ich von dem Mist Abträume bekommen.

Mittwoch, 22.05.2002
Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, aber Mittwoch war vormittags Vorlesung. Da ich leider nichts zu futtern im Haus habe, bin ich eben hungrig in die Vorlesung gegangen. Aber in der Pause um 10.30 Uhr hab ich mir dann was zu essen gewönnt, ganz klar, ein ganzes Baguette mit Käse und Tomaten belegt. Zur Vorlesung selbst gibts nicht weiter viel zu erzählen, das läuft ohnehin immer gleich ab. Man spricht viel, bespricht die Hausaufgaben, macht erneut Übungen, und, und, und. Ich bin dann nach der Vorlesung gleich nach Hause gegangen und hab mich ein bisschen hingelegt. Dann noch Aufgaben gemacht, wie sich das als anständiger Student gehört und dann konnten auch schon die Vorbereitungen auf das Abendessen losgehen. Als Entrée gibt es erst einmal ne tolle Suppe, schmeckt wirklich nichts schlecht, wenn man sie mit Pfeffer und Salz verfeinert, aber das mach ich ja ohnehin. Die Suppe habe ich in einem Tetrapack gekauft, man muss sie nur noch anwärmen, ohne Zusatz von irgendwelchen anderen Dingen. Das bleibt für den Abend auch meine einzige Malzeit, denn ich habe ncoh in der Mensa nachmittags gegessen, und hab komischerweise keinen grossen Hunger mehr. Dann hab ich noch Martin angerufen, um mal zu erfahren, was so geht und ob man sich mal die Tage wieder sieht. Tja, und was soll ich sagen, wir verabreden uns für den nächsten Tag zum Star Wars-Film gucken. Auf dem Rückweg begegnet mir noch Cendrine, das eine Mädel, das mit uns damals Monopoly gespielt hat. Wir unterhalten uns ein bisschen auf der Strasse über Paris, die französische Küche, meine Französischkenntnisse und die französische Literatur. Sie möchte mir den Roman "Le petit prince" von Antoine de St-Exupéry mal bei Gelegenheit mitbringen. Danach geh ich auf mein Zimmer und schreibe diese und noch andere Zeilen in meinen Rechner, damit ihr was zu lesen habt und genau Bescheid wisst, wie sich alles abgespielt hat. Gute Nacht.

Donnerstag, 23.05.2002
Was war denn gleich am Donnerstag? Ach ja, wie immer hatte ich erst nachmittags Vorlesung, deshalb habe ich mir einen ruhigen Vormittag gegönnt. Ich bin erst um kurz nach 10.00 Uhr aufgestanden. Eigentlich wollte ich früh aufstehen, noch was an meiner Homepage arbeiten und Einkäufe machen. Aber ich habs nicht hinbekommen. Aber was solls, so war ich wenigstens ausgeschlafen. Um 11.00 Uhr hatte ich einen Rechner im Internetraum reserviert. Also nichts wie los. Da es geregnet hat, hab ich eben das Auto genommen, denn für zwei Stationen eine Fahrkarte für die Tram zu kaufen, wollte ich auch nicht. Vor der Vorlesung bin ich noch schnell essen gegangen, ich hatte ja noch gar nichts gegessen bis jetzt. Spinat, Nudeln und Salat. Wie immer für lockere 2,40 € zu haben. Die Vorlesung hatte heute einige Überraschungen parat. Denn heute war der vorletzte Vorlesungstag, und unsere Dozentin wollte mal ein paar verbindliche Ergebnisse über unser Können. Im Sprachlabor haben wir dann eine Reportage über das Verhalten der Franzosen im Strassenverkehr gehört. Wir mussten dann eine Fragen beantworten zu der Reportage. Am Ende sind dabei 16 von 20 möglichen Punkten dabei herausgekommen. Also gutes Textverständnis wurde mir bescheinigt. Da ich dann gerade da Auto mit mit hatte, habe ich dann nach der Vorlesung noch schnell Einkäufe gemacht. Reis, Frühstücksflocken, Joghurt, Milch, Gemüse, Fisch, Käse, Schokolade und Brot darf ich jetzt mein Eigentum nennen. Hat alles zusammen keine 20€ gekostet. So dann konnte ja gegessen werden, als Vorspeise erst mal ein bisschen Käse und Baguette, dann Spaghetti. Ich war voll und bereit, mich auf mein Fahrrad zu setzen und zu Martin zu brausen, denn wir wollten heute abend den neuen Star Wars Film, "Episode 2, l´attaque des clons" anschauen. Zwei Freunde von Martin sind auch noch mitgekommen und für jeden eine Flasche deutsches Bier, Tannenzäpfle! Der Film war gar nicht schlecht, verstanden hab ich auch alles. Der Film ist in jedem Fall weiter zu empfehlen. Schon allein wegen seinen Effekten. Und was mich so fasziniert, sind die vielen unterschiedlich Masken der Personen. Alleine fahr ich mit meinem Fahrrad durch die Nacht von Grenoble, um dann um 1.00 Uhr ins Bett zu fallen.

Freitag, 24.05.2002
Heute war der letzte Vorlesungstag. Doch bevor ich mich auf den Weg in die Uni gemacht habe, musste ich erst mal noch die Miete für den Juni bezahlen. Das Sekretariat hat nämlich immer nur von 8.15 Uhr bis 11.30 Uhr auf. Und wenn ich Vorlesung bis 12.30 Uhr habe, finde ich danach niemand mehr vor. Das war schnell erledigt. So nun konnte ich mich auf den Weg in die Uni machen. Es war klar, dass wir heute nicht viel machen würden, am letzten Vorlesungstag. Zunächst haben wir die Arbeit vom Tag zuvor gemeinsam korrigiert. Dann haben wir die letzte Folge einer Geschichte, die uns den ganzen Mai über im Sprachlabor begleitet hatte, zu Ende gehört und noch die letzten Reste eines Filmes zu Ende geschaut. Dann gabs Zeugnisse. Ich habe im Bereich Verständnis, Sprechen und Arbeit, also Grammatik und so weiter jeweils 16 von 20 möglichen Punkten. Damit kann ich wirklich zufrieden sein. Das ist immer noch sehr gut, unter Strich, so zumindest vermittelt es die begefügte Legende. Eigentlich war für morgen eine Tour mit Antonella nach Annecy vorgesehen. Aber das mussten wir verschieben, da sie kurzfristig keine Zeit hatte. Auch gut, habe ich mir gedacht, dann eben nicht. Aber wir wollen es irgendwann nachholen. Dann habe ich mich leider mit Ulrike versprochen, so dass ich zu spät zum Essen in der Mensa kam. Die haben nämlich um 13.15 Uhr zugemacht. Also, was machen. Ich habe mir dann eben, gut, das Essen, dass ich hier bekommen hätte, kann ich auch selber machen und bin nach Hause gefahren. Hier sollte mich José mit einer Spanierin bekanntmachen, die erst vor kurzem eingezogen ist. Leider versteht man nicht viel, wenn sie spricht. Ihr Niveau ist nicht sehr hoch und zudem ist es eine Qual, einem Spanier zu zuhören. Denn ihre Aussprache lässt doch wahrlich zu wünschen übrig. Ich habe mir jedenfalls Reis und Fisch gemacht. Also sogar etwas noch Besseres, als es mir die Mensa geboten hätte. Denn dort hätte ich nur Steak und Reis bekommen. Abends haben wir uns dann in der Stadt verabredet. Denn einige von uns werden den Kurs ja verlassen, so wie ich ja auch, da ich mich ja für den Juni für einen semi-intensif-Kurs eingeschrieben habe. Um 22.30 Uhr haben wir uns an der Tram-Haltestelle verabredet, ehe wir uns dann auf den Weg in ein schickes Café begeben haben. Insgesamt waren wir 7 Leute, darunter unter anderem Henry, ein Deutscher aus Rostock. Er studiert in Grenoble Philosophie. Dann Ruth, auch sie wird uns verlassen. Sie hatte noch ihre Freundin Amanda mitgebracht, ebenfalls eine Australierin. Dann war, natürlich Athra, ebenfalls mit einem Freund unterwegs und Iveta dabei. Als sich die Masse dann um kurz vor Mitternacht auf den Weg in den "London Pub" gemacht hatte, bin ich mit den beiden Australierinnen zurückgeblieben. Ich hatte keine Lust mehr, noch in den "London Pub" zu gehen. Das stiess bei Iveta auf Unverständnis. Sie wollte unbedingt mit mir tanzen. Dabei bin ich ein schlechter Tänzer. Naja, ich habe dann die beiden Australierinnen noch kurz mit nach Hause begleitet und habe mich dann kurzerhand von ihnen abgesetzt, gute Nacht.

Samstag, 25.05.2002
Am Samstag habe ich erst mal lange geschlafen. Denn was will man auch schon an einem freien Tag, zudem bei schlechtem Wetter, auch machen. Ich bin dann doch um kurz vor 12.00 Uhr aufgestanden und habe eine Kleinigkeit gegessen. Ein etwas ausgiebigeres Frühstück. Denn Nicolas hatte mich auf einen BMX-Wettbewerb aufmerksam gemacht, der um 13.00 Uhr starten sollte, in einem Park, nicht weit vom Campus weg. Wir waren um 12.30 Uhr dort. Zunächst sind einige Fahrer, die nicht am Rennen teilnehmen sollten, über eine Schanze gesprungen. Teilweise war das sehr beeindruckend, da sie mitunter einige Meter in der Luft standen. Leider hatte ich meine Kamera vergessen, deshalb gibt es hiervon keine Bilder. Gegen 13.00 Uhr haben wir uns dann an der Rennbahn postiert. Dort just in diesem Moment, die Fahrer haben sich gerade warmgefahren, fing es an zu , regnen, und so wurde das Rennen um eine halbe Stunde verschoben, leider. Für die Geschäfte und Imbisstände, die sich um die Rennbahn eingerichtet hatten, war das natürlich perfekt. Denn bei denen haben die wenigen Leute vor dem Regen in Schutz gebracht und natürlich konsumiert. Als das Rennen dann allerdings auch um 13.30 Uhr nicht gestart wurde, haben sich Nicolas und ich verabschiedet, denn wahrscheinlich hätten sie um 14.00 Uhr das gleiche gesagt. Zu Hause angekommen, hab ich mich nochmals für ein paar Stündchen hingelegt, ehe ich dann den Nachmittag mit lernen und Homepage-Bearbeiten verbracht habe. Nach dem gemeisamen Essen am Abend habe wir bei Nicolas noch einen Film geschaut."The Store" mit Robert de Niro. Ein Film, den ich auf keinen Fall weiterempfehlen kann. Wer sich für einen Film dieses Genre interessiert, der sollte sich "Oceans Eleven" mit der George Clooney, Brad Pitt und Julia Roberts anschauen, So, das war das Wort zum Samstag. Bleibt mir noch zu sagen, dass ich Euch allen eine gute Nacht wünsche. Solltet ihr Euch nicht angesprochen fühlen, nicht schlimm, nur ich jedenfalls gehe jetzt ins Bett, denn es ist schon nach 0.00 Uhr.

Sonntag, 26.05.2002
ulrike gefragt, St.Jean de Mauriennne klettern, bilder angeschaut, abends noch bei nicolas fern geschaut.


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